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Abb. 1: Wirbelgleiten im Segment L4/5 mit Einengung des Rückenmarkkanals und Überlastung der Gelenke.
Abb. 2: Wirbelgleiten prae-und postoperativ. Nach der Op. ist die Stellung der Wirbelsäule wieder hergestellt.
Bei der Operation wird der betroffene Wirbel wieder in die anatomisch korrekte Position gebracht (Reposition) und ggf. der Rückenmarkkanal erweitert (Dekompression). Das Repositionsergebnis wird mit Hilfe von Titanimplantaten gesichert. Bei der Dekompression werden knöcherne und ligamentäre Einengungen beseitigt und Nerven und Rückenmark freigelegt.
Fazit:
Bei der operativen Behandlung der Spondylolisthesis führen Reposition der Fehlstellung und konsequente Dekompression zu sehr guten klinischen Ergebnissen.
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